Gstaad ist der seltene Alpenort, der nicht entdeckt werden will. Seine Hotels umwerben die Presse nicht, seine Members' Clubs erscheinen nicht bei Google. Unser Service ist darauf ausgelegt, diese Regeln zu befolgen.
Was in Verbier oder St. Moritz funktioniert, funktioniert in Gstaad nicht. Laute Autos sind unerwünscht. Logos auf Uniformen sind unerwünscht. Fotos vor Hotels macht man nicht.
Der ungeschriebene Kodex
Unsere Chauffeure sind in den spezifischen Kodex des Dorfes eingewiesen: Anfahrtswege, welche die Promenade meiden, Absetzpunkte, die den diskreten Eingang des Palace respektieren, und eine strikte Linie im Gespräch mit dem Hotelpersonal.
Die Flotte für Gstaad ist bewusst zurückhaltend: V-Klasse VIP für Gruppen, S-Klasse für die Abende, AMG G-Klasse für Schneetage. Kein Cullinan, kein Phantom – diese ziehen Aufmerksamkeit auf sich.
Die Signature-Woche
Anreise nach Genf oder Direktflug nach Saanen. Mercedes V-Klasse zum Gstaad Palace, zum Alpina, zum Le Grand Bellevue, zum Park Gstaad oder zum Ultima.
Mittagessen im Wasserngrat oder im Eagle Club – Letzterer nur auf Einführung. Abendessen im Hauptrestaurant des Palace, im Sommet im Alpina oder mit einem Privatkoch in Ihrem Chalet.
Der innere Kreis
Der stille Brief
Einmal im Monat ein kurzer Brief unseres Concierge: neue Reiseziele, Gelegenheiten ausserhalb der Saison und Reiserouten, die wir sonst Stammkunden vorbehalten. Niemals Marketing, niemals Lärm.
Was wir empfehlen
Buchen Sie früh – das Dorf füllt sich jedes Jahr zu denselben Daten, und dieselben Chauffeure werden von denselben Familien angefragt. Für die Hochwinterwochen halten wir fünf namentlich benannte Chauffeure bereit.
Planen Sie die Abreise vor dem grossen Samstagswechsel. Der Flughafen Genf ist zwei Stunden über die Strasse entfernt, und die Autobahn zwischen Aigle und Lausanne ist an jedem Februarwochenende überlastet.

