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The federal capital
Bern is the federal capital, host to embassies, ministries and the Swiss National Bank. Discretion is built into the city.
Warum FFGR hier
For diplomatic missions, embassy transfers, federal council meetings, and the bridge between Zurich and Geneva.
Signature-Hotels
Bellevue Palace — the official guesthouse of the Swiss government.
Die Grosse Erzählung
Bern ist die Hauptstadt, die flüstert. Eingebettet in eine Schleife der Aare, hat sich ihr mittelalterliches Zentrum — sechs Kilometer Sandsteinarkaden, UNESCO-Weltkulturerbe — seit dem fünfzehnten Jahrhundert kaum verändert. Der Zytglogge-Turm führt zur vollen Stunde noch immer sein mechanisches Theater auf, wie damals, als Einstein, der wenige Türen weiter an der Kramgasse wohnte, die Zeit selbst neu dachte. Die Macht residiert hier leise: Das Bundeshaus regiert ohne Spektakel, Botschafter bewegen sich ohne Eskorten. Die Anspruchsvollen kommen genau dieser Zurückhaltung wegen — ein Regierungssitz, der sich wie eine private Stadt anfühlt, wo der Fluss gletschergrün unter den Terrassen strömt und die Geschichte schlicht das Pflaster unter den Füssen ist.
Von Zürich aus nimmt Ihr Chauffeur die A1 westwärts durch das Mittelland — Ackerland, sanfte Hügel, die Berner Alpen, die sich am Horizont versammeln — und bringt Sie in rund einer Stunde und einer Viertelstunde vor die Tore der Hauptstadt. Die Mercedes S-Klasse ist die natürliche Wahl für eine Stadt der Ministerien und Botschaften: korrekt, gefasst, unsichtbar im besten Sinne. Er hat den Zugang zu den beschränkten Gassen der Altstadt bestätigt, wo Ihre Termine es erfordern, und taktet die Ankunft so, dass Sie unter die Arkaden treten statt ins Wetter. Die Dokumente in der hinteren Kabine unberührt, die Telefonate ununterbrochen, die Bundesstadt erreicht so geschmeidig wie eine Unterschrift.
Das Bellevue Palace, neben dem Bundeshaus, ist seit 1913 das Gästehaus der Republik — Staatsoberhäupter schlafen hier, und seine Terrasse über der Aare zählt zu den schönsten der Schweiz. Schenken Sie einen Vormittag dem Zentrum Paul Klee, Renzo Pianos drei Wellen aus Stahl, die viertausend Werke bergen; einen Nachmittag den Arkaden der Kramgasse, dem Einsteinhaus, dem Turm des Münsters. Schliessen Sie im Rosengarten, wenn die Sonne sinkt und die gesamte Altstadt in Bernstein unter Ihnen ausgebreitet liegt. Ihr Chauffeur wartet am Fusse des Hügels. Bern führt sich seinen Besuchern nicht vor — und genau deshalb kehren sie zurück.
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